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Die Geschichte
hinter dem

Hof Künne

Nachhaltig zu denken, zu leben und zu arbeiten, hat auf dem Hof Künne in Eggermühlen eine nun schon jahrhundertelange Tradition – und zwar bereits seit 1750! Dies bedeutet für uns eine große Verpflich­tung, auch weiterhin das (land-)wirt­schaftlich Not­wendige mit dem gesellschaftlich Nützlichen in Einklang zu bringen. Regionalität ist hierbei ein wich­tiges Schlag­wort.

Wir beziehen fast alles, was wir benötigen, aus der der näheren Umgebung, und wir beliefern bevorzugt die hiesige Region mit unse­ren Erzeugnissen – nicht zuletzt über unseren eigenen Hofladen.

Wir laden Sie ein, unseren Hof Künne näher kennen­zulernen, ob auf diesen Seiten oder auch bei einer Hofbesichtigung!

Familienbetrieb seit Genera­tionen – und weiterhin

Als mittelständischer Familien­betrieb wiss­en wir, was es heißt, die Ressourcen zu schützen und zu pflegen – damit sich noch viele Generationen nach uns auf hoch­wer­­tige und gesunde Lebens­mittel von unseren Feldern und aus unseren Ställen verlassen können. Dies bedeutet auch, den eigenen Horizont ständig zu er­weitern, neue Ver­fahren auszu­probieren und innovative Ansätze zu fördern.

Stephan und Angela Künne freuen sich des­halb umso mehr, dass die nächste Genera­tion mit ihren eigenen Ideen bereits tatkräf­tig eingebunden ist. So kennt sich der ältes­te Sohn Maximilian als gelernter Heizungs­techniker bestens mit unserer Pyrolyse-Anlage aus.

Als Fachkraft für Lebensmittel­technik ist Jonas der Experte für die Verarbeitung und Verede­lung der auf dem Hof erzeugten Le­bens­mittel. Stephen, der jüngste Spross, ist ein ebenso leiden­schaftlicher wie talentierter Koch und Bäcker, entwickelt köstliche neue Rezepte und kümmert sich um den Hofladen.
Familie Kuenne - Vater mit beiden Söhnen im Hanffeld auf dem Hof Künne

Familienbetrieb seit Generationen – und weiterhin

Als mittelständischer Familien­betrieb wiss­en wir, was es heißt, die Ressourcen zu schützen und zu pflegen – damit sich noch viele Generationen nach uns auf hoch­wer­­tige und gesunde Lebens­mittel von unseren Feldern und aus unseren Ställen verlassen können. Dies bedeutet auch, den eigenen Horizont ständig zu er­weitern, neue Ver­fahren auszu­probieren und innovative Ansätze zu fördern.

Stephan und Angela Künne freuen sich des­halb umso mehr, dass die nächste Genera­tion mit ihren eigenen Ideen bereits tatkräf­tig eingebunden ist. So kennt sich der ältes­te Sohn Maximilian als gelernter Heizungs­techniker bestens mit unserer Pyrolyse-Anlage aus.

Als Fachkraft für Lebensmittel­technik ist Jonas der Experte für die Verarbeitung und Verede­lung der auf dem Hof erzeugten Le­bens­mittel. Stephen, der jüngste Spross, ist ein ebenso leiden­schaftlicher wie talentierter Koch und Bäcker, entwickelt köstliche neue Rezepte und kümmert sich um den Hofladen.
Familie Kuenne - Vater mit beiden Söhnen im Hanffeld auf dem Hof Künne

Moderne Landwirtschaft –
bodenständig und digital

Gute Ernten sind keine reine Glückssache, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Erfahrung, der Nutzung aktu­eller wissenschaftlicher Erkenntnisse und der Bereit­schaft, neue Technologien gezielt einzusetzen.


Längst ist die Digitalisierung ein wichtiges Element der Landwirtschaft – nicht zuletzt auf dem Hof Künne. Ernte­fahrzeuge bzw. Schlepper, die untereinander vernetzt sind und Telemetriedaten nutzen, um die Schläge (Anbau­flächen) optimal zu bearbeiten, gehören bei uns ebenso zum Standard wie detaillierte Dokumentationen. Aussaat, Düngung, Pflanzenschutz und Ernte werden hier im Zuge des „Precision Farmings“ ideal gesteuert.

Dank verschiedenster Innovationen bleiben wir somit produktiv, effizient und wettbewerbsfähig.

Energieerzeugung –
klimafreundlich und komfort­abel

Erneuerbare Energien und beson­ders effiziente Nutzungs­formen sind bei uns auf dem Hof Künne schon seit vielen Jahren im Ein­satz, und dies wollen wir weiter ausbauen. Unsere Stromver­sor­gung fußt zu einem großen Teil auf der Photovoltaik, mit der wir den Eigenbedarf bereits weitest­gehend abdecken können. Über kurz oder lang wollen wir auch Wind als weitere regenerative Quelle einbinden und Speicher­systeme nutzen, um auf Dauer kaum noch Strom zukaufen zu müssen.

Für den Wärmebedarf in unseren Ställen haben wir in eine leis­tung­sstarke Pyrolyse-Anlage inves­tiert, um z. B. Pappelholz als na­türlichen, nicht-fossilen Brenn­stoff zu nutzen. Hierbei entsteht neben der Wärme auch hochwer­tige Pflanzenkohle, die wir als Dünger in den Kreislauf zurück­führen – eine nachhaltige Win-win-Situation für den Familien­betrieb und die Umwelt!
Solardach auf Hofanlage zur optimalen Versorgung

Energieerzeugung – klimafreundlich und komfortabel

Erneuerbare Energien und beson­ders effiziente Nutzungs­formen sind bei uns auf dem Hof Künne schon seit vielen Jahren im Ein­satz, und dies wollen wir weiter ausbauen. Unsere Stromver­sor­gung fußt zu einem großen Teil auf der Photovoltaik, mit der wir den Eigenbedarf bereits weitest­gehend abdecken können. Über kurz oder lang wollen wir auch Wind als weitere regenerative Quelle einbinden und Speicher­systeme nutzen, um auf Dauer kaum noch Strom zukaufen zu müssen.

Für den Wärmebedarf in unseren Ställen haben wir in eine leis­tung­sstarke Pyrolyse-Anlage inves­tiert, um z. B. Pappelholz als na­türlichen, nicht-fossilen Brenn­stoff zu nutzen. Hierbei entsteht neben der Wärme auch hochwer­tige Pflanzenkohle, die wir als Dünger in den Kreislauf zurück­führen – eine nachhaltige Win-win-Situation für den Familien­betrieb und die Umwelt!
Drohnenflug übers Feld zur über- und Bewachung von Prozessen

Auftragsarbeiten

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Robuste Pflanzen
und alte Sorten

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Kartoffeln in der Nahaufnahme

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Energieerzeugung

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Die Klima­freund­liche Stromer­zeugung

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Die Klimafreundliche Stromerzeugung

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Kiribäume –
rasant wachsender Rohstoff
Für den Kiribaum – auch Paulownia, Kaiserbaum oder Blauglockenbaum etc. genannt – gibt es nicht nur viele Bezeichnungen, sondern auch zahlreiche spannende Anwendungsmöglichkeiten. Erstaunlich ist: Unter idealen Bedingungen kann er jährlich 1,5 bis 4 Meter an Höhe gewinnen!

Diese Pflanze liefert zudem besonders stabiles und zugleich extrem leichtes Bauholz, der Flammpunkt ist sehr hoch, und das Holz verzieht sich auch über viele Jahre hinweg nur unwesentlich. Auf insgesamt 17 Hektar haben wir 2024 die ersten Kiribäume angepflanzt – und unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht!
Von der CO2-Aufnahme
zum Klima-Zertifikat
Was man wissen sollte: Früher wurden Kiribäume als invasive Pflanzenart betrachtet und ent­sprech­end aus der deutschen Natur- und Kulturlandschaft ver­bannt. Allerdings setzen wir aus­schließlich auf spezielle Züch­tungen, die sich nicht selbst­stän­dig vermehren können.

So können wir guten Gewissens von den enormen Vorteilen dieser Pflanze profitieren. Hierzu gehört neben dem unfassbar schnellen Wachstum auch die Bindung riesiger Mengen an CO2!

Mit seriösen und kompetenten Partnern wollen wir einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und diese hervorragenden Eigen­schaften für die Ausstellung von entsprech­enden Klima-Zerti­fikaten nutzen.
Kiribäume
Von der CO2-Aufnahme zum Klima-Zertifikat
Was man wissen sollte: Früher wurden Kiribäume als invasive Pflanzenart betrachtet und ent­sprech­end aus der deutschen Natur- und Kulturlandschaft ver­bannt. Allerdings setzen wir aus­schließlich auf spezielle Züch­tungen, die sich nicht selbst­stän­dig vermehren können.

So können wir guten Gewissens von den enormen Vorteilen dieser Pflanze profitieren. Hierzu gehört neben dem unfassbar schnellen Wachstum auch die Bindung riesiger Mengen an CO2!

Mit seriösen und kompetenten Partnern wollen wir einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und diese hervorragenden Eigen­schaften für die Ausstellung von entsprech­enden Klima-Zerti­fikaten nutzen.
Kiribäume

Einladung zur
Hofführung & Kostprobe

Erleben Sie echten Genuss direkt vor Ort bei einer Hofführung inklusive Einblick in unsere Ölproduktion – vom Rohstoff bis zum fer­tigen Tropfen –, gefolgt von einer geführten Verkostung und dem Stöbern im Hofladen.

Ideal für Liebhaber regionaler Produkte, kul­inarischer Kreativität und schöner Ge­schenk­ideen aus eigener Herstellung!


Wir freuen uns auf Ihren Besuch – gern auch in Gruppen!